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Laufende Projekte

DIPA|Q

Digitalisierung | Innovation | Prozessverbesserung | Automation | Qualifizierung

Gemeinsam mit dem Technologienetzwerk OWL Maschinenbau e.V., mehr als einem Dutzend kleinen und mittleren Unternehmen sowie strategischen Transferpartnern will die DAA Westfalen mit dem Netzwerk-Projekt DIPA|Q die Chancen, Gestaltungsmöglichkeiten und personellen Anforderungen des digitalen Wandels für produzierende KMU identifizieren, angepasste Personalentwicklungskonzepte und -lösungen daraus ableiten und „4.0“-Qualifizierungsangebote entwickeln.

Zunächst werden in einem engen Dialog mit den Unternehmen die spezifischen Anforderungen an die betriebliche Weiterbildung vor dem Hintergrund der geplanten Digitalisierung der Geschäftsprozesse bestimmt. Hieraus können konkrete Bildungsangebote und  Organisationsstrukturen entwickelt werden. In einem dritten Schritt werden die entwickelten Personalentwicklungs- und Qualifizierungsangebote erprobt und zertifiziert. Parallel dazu sind Transferaktivitäten geplant, die die Erkenntnisse einer breiteren (Fach-) Öffentlichkeit und anderen Produktionssektoren zugänglich machen soll.

Ergebnis sind neue, aus der Praxis heraus entwickelte 4.0-Bildungsprodukte und ‑curricula für technologieorientierte Produktionsunternehmen, die einen Beitrag zur Erhaltung und Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU im digitalen Wandel leisten können.

Detaillierte Informationen finden Sie unter https://daa-fue-westfalen.de/dipaq

Das Projekt wird gefördert durch die Landesregierung NRW und die Europäische Union, Europäischer Fond für regionale Entwicklung.

DIKOMP

Digitale Kompetenzen. Unterstützung von Telemedizin und E-Health-Anwendungen durch systematische Kompetenzentwicklung

Neue digitale Lösungen in der Gesundheitsversorgung wie etwa die elektronische Fallakte werden in der Praxis nur dann erfolgreich zum Einsatz kommen, wenn die beteiligten Fachkräfte über die notwendigen digitalen Kompetenzen im Umgang mit den technischen Lösungen verfügen. Bislang ist jedoch vollkommen unklar, wie diese neuen „digitalen Kompetenzprofile“ aussehen und wie diese erlernt werden können.

Das zentrale Ziel des Projektes besteht daher in der Entwicklung eines innovativen Weiterbildungskonzeptes für Fachkräfte aus Gesundheitsberufen, die in die digitalisierte Patientenversorgung eingebunden sind. Mittels dieses neuen Weiterbildungsangebotes sollen die Fachkräfte, aber auch Ärztinnen und Ärzte, befähigt werden, kompetent und motiviert mit digitalen Technologien und den damit einhergehenden neuen Versorgungsprozessen umzugehen.

Hierzu werden umfangreiche Kompetenzbedarfsanalysen bei den verschiedenen Zielgruppen und für die unterschiedlichen Technologien und Verfahren durchgeführt, aus denen dann Soll-Kompetenzprofile entwickelt werden. Diese stellen die Grundlage für das Weiterbildungsangebot dar, das gemeinsam mit medizinischen und technischen Experten entwickelt und erprobt wird. Die neuen zielgruppenspezifischen Bildungsformate werden mittels digitaler und Printmedien sowie verschiedener Veranstaltungen in die Gesundheitsbranche NRWs transferiert.

Detaillierte Informationen finden Sie unter https://daa-fue-westfalen.de/dikomp 

Das Projekt wird gefördert durch die Landesregierung NRW und die Europäische Union, Europäischer Fond für regionale Entwicklung.

RespectWork

Entwicklung gegenseitigen Respekts in der Kundeninteraktion zur Verbesserung von Arbeits- und Dienstleistungsqualität

In vielen Dienstleistungsberufen nimmt der direkte Umgang mit Kunden einen großen Teil der Arbeit ein. Die Beschäftigten wünschen sich respektvolles Verhalten von ihren Kund*innen, beispielsweise in Verkaufsgesprächen. Dies stellt für sie eine Wertschätzung und damit einen wichtigen Aspekt ihrer Arbeitsqualität dar. In den letzten Jahren lässt der gegenseitige Respekt im Einzelhandel jedoch immer weiter nach. Dies ist für die Beschäftigten auf Dauer belastend und hat für die Dienstleistungsunternehmen negative Auswirkungen auf Produktivität und Qualität.

Im Forschungsprojekt RespectWork wird ein internetbasiertes Beratungs- und Bildungsangebot entwickelt, das Unternehmen befähigt, gegenseitige respektvolle Interaktion zwischen Beschäftigten und Kunden zu etablieren. Dabei geht es zum einem um die Steuerung der Interaktion selbst, zum anderen um die Rahmenbedingungen der Interaktion.

Dazu werden Weiterbildungsmaßnahmen entwickelt, durch die Beschäftigte lernen sollen, die Kommunikation mit Kund*innen aktiv zu steuern. Die bestehenden betrieblichen Vorgaben für die Kundeninteraktion werden daraufhin geprüft, ob sie gegenseitigen Respekt unterstützen oder behindern. Darüber hinaus soll durch Kampagnen in den Unternehmen sowie in den sozialen Medien das Thema Respekt in der Öffentlichkeit verstärkt werden.

Detaillierte Informationen finden Sie unter https://daa-fue-westfalen.de/respectwork

Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds.